Wie ich vom blinden Maulwurf zum Adlerauge wurde

am

Ich habe eine Brille seit ich ca. 9 Jahre alt war. 

In der vierten Klasse konnte ich eines Abends mit meinen Eltern vor dem Fernseher die „Wer wird Millionär“-Fragen nicht mehr lesen und ich sag euch eines: Das Geheul war vielleicht groß, als sie mir eröffnet haben, dass ich wohl eine Brille brauchen würde. Ich war so überzeugt davon, dass die anderen in meiner Klasse mich bestimmt auslachen würden, dass mein Papa mich am Tag bevor ich das erste Mal mit der Brille in die Schule gehen sollte, richtig darin gebriefed hat möglichst schlagfertig auf dumme Sprüche zu reagieren. Letztendlich hat dann kein einziger Mitschüler etwas Negatives über meine Brille gesagt und von einigen habe ich sogar Komplimente dafür bekommen. Der Junge, in den ich mit 9 Jahren verliebt war, hat mitten in Gang angehalten, mich angestarrt, anerkennend genickt und mich angelächelt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie glücklich ich war! Auch danach hatte ich nie Probleme mit irgendwelchen Meinungen zu meiner Brille und habe auch nie gedacht, dass sie mir nicht steht (wobei ich mich bei alten Fotos doch oft frage, wieso mir damals nicht aufgefallen ist, dass einige Brillenmodelle schon eine ziemliche Katastrophe waren 😀 ).

Aber ganz unabhängig vom Optischen, ist eine Sehschwäche einfach anstrengend und ich bin froh, dass es so etwas wie Brillen gibt. Aber die sind eben auch nicht in jeder Lebenslage praktisch. Da ich schon immer viel Sport gemacht habe, habe ich mir schon sehr sehr früh Kontaktlinsen zugelegt, doch der Traum nach uneingeschränkter Sehkraft wurde immer stärker – und meine Augen immer schwächer. Als ich 11 Jahre alt war, ließ mein Papa sich die Augen lasern. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits bei ca. 3 Dioptrien angelangt und konnte ohne Brille eigentlich nicht mehr aus dem Haus gehen. Für mich war klar: Wenn ich alt genug bin, möchte ich das auch!

Doch wann ist man alt genug, um sich einer Augen-Operation zu unterziehen? 

Das hängt davon ab, ob das Auge bereits ausgewachsen ist oder nicht, denn solange das Auge noch in irgendeine Richtung wächst (bei Kurzsichtigen wie mir oft in die Länge), solange verändert sich auch die Sehkraft noch. Eine Laseroperation wäre in diesem Fall absolut nicht zielführend, da die zunächst operativ behobene Sehschwäche durch diese Veränderung des Auges noch immer erneut auftreten könnte. Dementsprechend heißt es warten, bis die Sehkraft sich nicht mehr verändert. Das ist meist mit ca. 25 der Fall (auch wenn mir am Anfang erklärt wurde, ich könnte möglicherweise bereits mit 18, 20, 22 und schließlich 26 die Laser-OP durchführen lassen). Und jedes Mal, wenn ich eine dieser Stationen erreicht hatte, musste ich feststellen, dass meine Augen wohl ziemlich aktiv waren und sich immer und immer mehr verschlechterten. Als ich mir ca. 23 Jahren die Nachricht erhielt, dass ich die -8 Dioptrien geknackt hätte, hätte ich heulen können. Wann würde das denn endlich aufhören? Ich konnte mir nicht vorstellen noch schlechter sehen zu können, konnte ich doch jetzt bereits meine eigene Hand nicht mehr klar erkennen, wenn ich sie mehr als 20cm entfernt vor mein Gesicht hielt.

Nachdem ich jahrelang auf eine mögliche Augen-OP hingefiebert hatte, geriet das Thema durch meine Auslandssemester und den Umzug nach Österreich ein bisschen in den Hintergrund, bis ich hier durch Zufall mit dem Bus am Amadeus Augenzentrum vorbeifuhr und es direkt mal bei Google eingeben musste. Die Möglichkeit der ICL Linse kannte ich zu diesem Zeitpunkt schon, da ich mich im Laufe der Jahre bereits ausführlich mit verschiedenen Korrekturmethoden beschäftigt hatte. Nach einiger Recherche auf der Website des Augenzentrums entschied ich mich online einen 30-minütigen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin zu vereinbaren, der bereits in 3 Wochen stattfinden sollte. Man war ich aufgeregt ­– jetzt wurde das Ganze langsam konkret. Möglicherweise würde ich bald sehen können!

Die Zeit verging wie im Flug und schon stand mein Beratungstermin vor der Tür. Ganz situationsangepasst mit Mund-Nasenschutz in der Tasche machte ich mich unglaublich nervös auf den Weg zum Augenzentrum. Wären meine Augen überhaupt für so eine OP geeignet? Nach allem was ich wusste sollte das der Fall sein, da bei mir nie irgendwelche Probleme festgestellt wurden, andererseits wurde ich noch nie nur für diesen Zweck untersucht. Im Augenzentrum ging alles ganz schnell und ohne große Wartezeit. Es wurden einige Tests durchgeführt – zum einen die ganz normalen Sehtests, zum anderen Dinge wie der Augendruck und der Zustand von Horn- und Netzhaut. Nach einem anschließenden Gespräch mit dem Arzt hatte ich meine Antwort: Zum Lasern war meine Hornhaut zu dünn und mit meinem -8 Dioptrien war ich schon beinahe in einer Zone der Sehschwäche, in der nicht mehr gelasert wird. Aber damit hatte ich nach meiner Recherche bereits gerechnet und schon vor den Untersuchungen fühlte ich mich mit der Vorstellung einer ICL Linsenimplantation irgendwie wohler.

Der Arzt informierte mich, dass vor der OP eine Voruntersuchung nötig wäre, in der die Augen nochmal ausführlich untersucht und ausgemessen würden, um die benötigte Linsengröße festzustellen, und nannte mir sogar schon mögliche Operationstermine. Die Operation findet im Amadeus Augenzentrum einmal im Monat statt. Er gab mir eine Broschüre sowie Zeit zum Nachdenken und empfahl mir, einfach eine E-Mail ans Zentrum zu schreiben, um einen Termin für die Voruntersuchung sowie die OP auszumachen, sollte ich mich für die Linsenimplantation entscheiden. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich direkt im Zentrum einen Termin machen können, so sicher war ich mir. Doch obwohl ich mir das Ganze bereits in den Kopf gesetzt hatte und mein Bauchgefühl aus Leibeskräften „JA“ schrie, entschied ich mich dazu noch eine Nacht darüber zu schlafen und die Broschüre wenigstens durchzulesen. 

Am nächsten Tag schrieb ich direkt eine Mail und hoffte so sehr, dass die Termine noch nicht alle reserviert sein würden. Der Doktor bestätigte mir die Termine sogar persönlich und ich konnte es nicht glauben: Am 13.04.2021 würde sich mein Leben für immer verändern!

Eine Woche vor der Voruntersuchung musste ich auf meine heißgeliebten Kontaktlinsen verzichten, um das Messergebnis nicht zu verfälschen und die Zielmaße der ICL Linse möglichst akkurat bestimmen zu können. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte, wann ich das letzte Mal eine Woche am Stück keine Kontaktlinsen getragen hatte und jetzt musste ich sogar meinen Sport mit Brille machen. Das war zwar etwas nervig, aber ich sagte mir immer wieder, dass es nur ein kleiner Preis dafür sei, am Ende wirklich und wahrhaftig sehen zu können.

Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man auf etwas hinfiebert oder wenn man vor etwas Angst hat. In diesem Fall traf bei mir beides in gewissem Maße zu und so war die Woche bald vergangen und ich machte mich auf den Weg zur Voruntersuchung. Ungefähr 1,5 Stunden dauerte die gesamte Untersuchung, in der ich ca. 6-8 Tests durchlief und am Ende waren die Maße meiner ICL Linse bestimmt und mein Termin nun auch mit Uhrzeit fixiert. Wie beim letzten Gespräch hatte ich die Möglichkeit dem zentrumseigenen Optiker sowie dem Doktor selbst all meine Fragen zu stellen und fühlte mich außerordentlich gut aufgehoben. Ich bekam eine Mappe mit Informationsmaterial, Einverständniserklärungen und Kostenvoranschlägen und nun war es nur noch ein Monat bis zu meinem Termin.

Zuhause setzte ich mich direkt mit all dem Material auseinander und das war der erste (und einzige) Moment auf meiner ganzen langen Reise, in dem ich doch tatsächlich einmal schlucken musste, denn beim Lesen einiger Nebenwirkungen lief es mir schon ziemlich kalt den Rücken hinunter. Doch ich erinnerte mich schnell daran, wie kompetent der Doktor wirkte, wie wohl ich mich in der Praxis gefühlt hatte und dass diese Operation schon 1 Mio. mal durchgeführt worden war. Es war also nichts Neumodisches – besonders nicht für meinen Arzt, der diese OP seit 9 Jahren regelmäßig durchführte. Also riss ich mich aus meinem Moment der Sorge, unterschrieb die Dokumente und stopfte die Mappe erst einmal in den Schrank. Wenn ich mich jetzt wahnsinnig machte, würde mir das sowieso nichts bringen, außer ein ungutes Gefühl. Also entschied ich mich dazu mich auf die Vorfreude zu fokussieren und das gelang mir wirklich gut.

3 Wochen vor der OP überwies ich dann den entsprechenden Betrag für die Operation und Linse ans Augenzentrum. Der Betrag für die Anästhesie würde am OP Tag bar zu entrichten sein, da die Anästhesistin von außerhalb ins Haus kommen würde. Zudem sollte ich einen Überweisungsnachweis sowie die ausgefüllten und unterschriebenen Erklärungen mitbringen und dann würde es auch schon losgehen.

Am OP-Tag durfte ich nach 9 Uhr nichts mehr essen und arbeitete noch bis 11 Uhr, da ich noch eine wichtige Präsentation vor mir hatte – für mich die perfekte Ablenkung. Nach der Arbeit kam die Aufregung, die ich die letzten Wochen eher in Form von Vorfreude gespürt hatte, dann doch noch mit voller Wucht und ich konnte kaum stillsitzen. Ich habe Sören bestimmt 3 bis 5 mal gefragt „Ich werde heute operiert! Kannst du das glauben?“ und dann war es auch schon 14:45 Uhr. Also fuhr er mich zum nur 10 Minuten entfernten Augenzentrum und während er noch nach einem Parkplatz suchte, markierte der Doktor bei mir bereits nach einer Betäubung der Augen genau die Stelle, an der die Linsen sitzen sollte. Soweit ich weiß wird das nicht bei jedem Patienten gemacht, aber da ich eine Hornhautverkrümmung habe, war die genaue Position der Linse besonders wichtig. Irgendwie hat mir diese kleine Aktion so viel Sicherheit gegeben und mir auch ein wenig die Nervosität genommen, da ich gemerkt habe, wie gut die Betäubung wirkt und dass man tatsächlich nichts spürt, ganz egal was da gerade am Auge gemacht wird. Nach einigen Tests, bei denen Sören auch noch dabei sein durfte, ging es direkt los. Die Anästhesistin hat mich zur Sedierung gerufen und nach kürzester Zeit war ich schon ganz benebelt. Scheinbar habe ich sogar einen kleinen Lachanfall bekommen, von dem ich gar nichts mehr weiß, und daran wie ich auf die Liege und in den OP-Saal gekommen bin, erinnere ich mich erst recht nicht. Allerdings war ich nicht in Vollnarkose. Während der OP habe ich nur helles Licht gesehen und mitbekommen, dass etwas um mich herum und an meinen Augen passiert, jedoch nicht was genau. Ich war zum Beispiel in der Lage zu realisieren, an welchem Auge gerade gearbeitet wird, doch ich hatte weder Schmerzen, noch habe ich etwas gesehen. 

Nach nur 40 Minuten war die OP vorbei und ich wurde aus dem Saal hinaus und zurück ins Wartezimmer geleitet, wo bereits ein Tisch für mich gedeckt war. Nach ca. 8 Stunden mit leerem Magen bekam ich endlich etwas zu essen. Ein bisschen hat sich das Ganze angefühlt, wie im Restaurant; besonders nachdem ich im Lockdown monatelang immer nur zuhause gegessen hatte. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte ich durch meine transparenten, harten Augenklappen trotz Augentropfen und OP-Verletzung besser sehen als zuvor ohne meine Brille. Dementsprechend fiel es mir erstaunlich leicht das Thai-Curry in meinen Mund zu befördern. Als Sören, der mir in der Zwischenzeit Augentropfen aus der Apotheke besorgt hatte, zurückkam, war ich also bereits fleißig am Essen und Tee trinken und abgesehen von einem kleinen Schwächeanfalls meines Kreislaufs, woraufhin ich mich noch einmal hinlegen musste, ging es mir wirklich großartig.

Nach knappen 3 Stunden in der Praxis ging es auch schon zurück nach Hause, wo ich den Abend vor allem damit verbrachte Hörbücher zu hören und zu schlafen. Doch ich konnte auch bereits einige Whatsapp-Nachrichten von besorgten oder neugierigen Freunden und Familienmitgliedern beantworten, jedoch hauptsächlich per Sprachmemo, da ich einen längeren Blick auf den Bildschirm als recht anstrengend empfand.

Am nächsten Morgen stand bereits die erste Nachuntersuchung an und ich durfte direkt nach dem Aufwachen schon selbst die Augenklappen abnehmen. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich! Auch wenn alles noch ein wenig verschwommen war, konnte ich sehen! Wie sich bei der Untersuchung herausstellte, hatte ich auf meinem linken Auge bereits 80% Sehfähigkeit. Da die Hornhaut an der Einschnittstelle beim rechten Auge noch ziemlich geschwollen war, kam ich hier erst auf 30%, aber das sollte sich im Laufe des Tages noch deutlich verbessern und da der Arzt mir versicherte, dass die Linse perfekt im Auge saß, machte ich mir diesbezüglich keine Sorgen.Eine Woche später bei der zweiten Nachuntersuchung spürte ich von den OP-Verletzungen beinahe gar nichts mehr und erreichte eine Sehfähigkeit von sage und schreibe 120%. 

Heute kann ich sagen, dass die OP eine der besten Entscheidungen meines Lebens war und dass ich sie jedem empfehlen würde, der eine so starke Sehschwäche hat, wie ich sie hatte. Das Gefühl nach so langer Zeit, ohne jede Sehhilfe sehen zu können, ist unbeschreiblich und selbst wenn diese OP natürlich keine Günstige ist, ist sie eine Investition fürs Leben und absolut jeden Cent wert.

Hier habe ich euch noch einmal in aller Kürze die wichtigsten Informationen zur OP und zur ICL Linse zusammengefasst:

Was ist eine ICL Linse?

Die ICL Linse ist eine weiche Linse die zwischen der Regenbogenhaut und der xxx ins Auge eingepflanzt wird. 

Wie läuft die OP ab?

Das Auge wird zunächst mit Augentropfen betäubt. Dann wird ein 2-3mm langer Schnitt an der Hornhaut durchgeführt durch welchen die Linse, in aufgerollter Form, an die richtige Stelle ins Auge geschoben wird. Dort entfaltet sie sich. Der Schnitt verheilt im Laufe der nächsten Tage von selbst.

Für wen ist die OP geeignet?

Die OP ist für Menschen mit Kurz- ( -0,5 bis -20 Dioptrien) und Weitsichtigkeit (+5 bis +10) geeignet und ist auch bei einer Hornhautverkrümmung bis 6 Dioptrien möglich. Besonders, wenn die Hornhaut sehr dünn ist, sodass eine Laser-OP nicht möglich ist, ist die ICL Linse eine Alternativlösung.

Wie viel kostet die OP?

Mich hat die OP 7.000€ gekostet. Darin waren die Linse, die Operation, die Voruntersuchung, die Nachuntersuchungen im Jahr nach der OP und die Anästhesie enthalten. Die Kosten variieren je nach Sehschwäche, Hornhautverkrümmung etc. Leider werden keine Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung gedeckt, da es sich nicht um eine notwendige Operation handelt. Manche private Versicherungen übernehmen jedoch einen Teil der Kosten.

Solltet ihr noch Fragen zum Thema haben, lasst mir gern einen Kommentar da oder schreibt mir eine Nachricht bei Instagram. Ich bin immer froh, euch bei Fragen unterstützen zu können.

In diesem Sinne ♥

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Stefan T. sagt:

    Ich finde es ja einen Witz das die gesetzlichen Krankenkassen das nicht übernehmen. Das ich kurzsichtig bin weiß ich seit der 3. oder 4. Klasse. Damals waren die Brillengestelle grottig und die Gläser ziemlich schwer, man hat die Abdrücke auf der Nase immer sehr gesehen. Um so glücklicher war ich als die ersten Kontaktlinsen herausgekommen sind, damals hat man ein einzelnes Paar noch lange getragen. Und auch wenn sie als weich bezeichnet worden sind waren sie eher hart. Abends dann wie bekomme ich die verfluchten Dinger heraus es hat Stunden gedauert, ich war so angepisst das ich erstmal darauf verzichtet habe. Heute mag ich sie nicht mehr missen, mit dem Alter kam auch die Weitsichtigkeit und ultraleichte, hübsche Brillen. Aber OP? Hmm allein schon der Preis!! Und die leise Befürchtung im Hinterkopf was ist wenn die OP daneben geht und jetzt noch deine Beschreibung :D. Es wäre ein Gedanke, wird aber auch nur ein Gedanke bleiben 😉

    Gefällt 1 Person

    1. mutmomente_ sagt:

      Hallo Stefan,

      erst einmal danke für deinen Kommentar.
      Ich finde es auch sehr schade, dass man für so etwas (wie auch für Brillen nach dem 18. Lebensjahr) keine Unterstützung erhält.

      Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie glücklich du gewesen sein musst, als sich die Sehhilfen nach und nach immer mehr verbessert haben. Heutzutage ist es ja wirklich das Normalste der Welt eine Sehschwäche zu haben und es gibt so viele Möglichkeiten☺️

      Ich muss sagen, dass ich es sehr gut verstehen kann, wenn der Gedanke einer OP jemanden abschreckt, besonders wenn es um die Augen geht. Allerdings sind die heutigen Technologien so weit und die Ärzte sehr kompetent, sodass ich mir erstaunlich wenig Sorgen gemacht habe. Was an meiner Beschreibung hat dich denn abgeschreckt? Mein Ziel war es eigentlich die Ängste etwas zu reduzieren😁 Für mich ist dieses neue Lebensgefühl so wunderbar, dass ich einfach nur froh bin, diesen Schritt gegangen zu sein. Auch trotz der Kosten, die wirklich nicht ohne sind. Doch wenn ich bedenke, dass ich dafür nun mein Leben lang sehen kann, war diese OP jeden Cent wert!

      Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Abend.

      Saskia

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      1. Stefan T. sagt:

        Hallo Saskia, meine Mutter hat früher immer versucht mich dazu zu bewegen. Brachte auch Prospekte mit. Aber ich bin zu sehr an die Kontaktlinsen gewöhnt und gebe das Geld dann eher für Urlaub, Motorrad o.ä. aus. Für mich war es bei deiner Beschreibung das mit dem Schnitt in die Augen um die Linsen einzusetzen. Da musste ich gleich im Bad mal schauen ob meine Augen noch da sind :D. Dir auch einen entspannten Abend

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      2. mutmomente_ sagt:

        Ja, da kann ich dich verstehen. An die Kontaktlinsen gewöhnt man sich doch leicht und wenn man damit zufrieden ist, klingt so ein Schnitt im Auge gleich nochmal weniger verlockend als sowieso schon. Aber danke für den Hinweis😉Und das Geld für Urlaub auszugeben ist definitiv auch eine sehr schöne Alternative!

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