Die Sache mit dem persönlichen Stil… (Teil 1)

Huhu ihr Lieben,

die zweite Woche des neuen Jahres ist beinahe rum und ich fühle mich so gut – trotz der ganzen Essays, die mir noch bis zum 18.01. im Nacken sitzen. Wie sieht es mit euren Vorsätzen aus (sofern ihr welche gemacht habt)? Habt ihr sie gleich wieder über Bord geworfen, sie einfach etwas modifiziert oder haltet ihr noch eisern daran fest?

Was mich angeht komme ich mit den meisten gut zurecht. Die paar Tage, die ich bis jetzt außerhalb des Hauses und weit weg von meinen Prüfungsleistungen verbracht habe, habe ich genutzt und versucht ein bisschen gute Laune zu verbreiten, indem ich einfach mal lächle. Und siehe da, die meisten Leute in der Bahn oder der Innenstadt haben sogar zurückgelächelt. Natürlich gab es auch ein paar, die etwas verwirrt reagiert haben, aber davon habe ich mich nicht entmutigen lassen – und ich sage euch: Trotz des Regenwetters hatte ich richtig gut Laune. Das mit dem regelmäßigen Kochen, habe ich noch nicht zu 100 Prozent umgesetzt (eher so 50), aber dafür mache ich jetzt einfach mal meine Prüfungen verantwortlich ; – ) Richtig angegangen wird das dann ab nächster Woche Freitag! Ich halte euch auf dem Laufenden.

Aber das Thema hatten wir ja schon und darauf möchte ich auch heute gar nicht hinaus. Heute gibt es ein bisschen leichtere Kost, denn es geht um ein Lieblings-Frauenthema: Mode.

Mit dem Thema beschäftige ich mich gerade relativ intensiv, denn ich habe vor ein paar Tagen begonnen meinen Kleiderschrank auszusortieren. Das ist vielleicht eine Heidenarbeit sage ich euch! Nachdem ich nämlich im Dezember aus meinen vier Monaten Auslandssemestern (inklusive Winz-Kleiderschrank und nur ca. einem Fünfzehntel meiner Klamotten) wiedergekommen bin, hat mich beim Öffnen der Schranktüren erstmal der Schlag getroffen. Ich hatte einfach völlig vergessen, wie viel Kleidung ich eigentlich besitze. Holla die Waldfee!

Rückblickend frage ich mich wirklich, wie ich jemals irgendetwas in diesem Kleiderschrank wiederfinden konnte. Der ist nämlich für die ganzen Sachen eigentlich viel zu klein und alles liegt in drei Reihen hintereinander auf endlos hohen Stapeln. Ich habe beim Ausmisten so viele Teile gefunden, von denen ich völlig vergessen habe, dass ich sie überhaupt in meinem Schrank hängen bzw. liegen hatte. Und da könnt ihr wahrscheinlich schon leicht den Grund für meine Aufräumaktion heraushören: So viel Kleidung braucht kein Mensch! (Oder vielleicht brauche ich einfach einen größeren Kleiderschrank, in dem ich alles was drin ist sofort sehen kann? Das wäre doch mal ein Ziel für meine zukünftige Wohnung…muss ich mir gleich mal aufschreiben!)

Die nächste Schwierigkeit, die ich immer wieder beim Ausmisten bemerke, ist, dass ich mich nicht entscheiden kann, welchen Stil ich an mir selbst am liebsten mag. Vielleicht könnt ihr mir da ja ein wenig helfen, wenn ich euch das Dilemma schildere.

Zuerst einmal wäre da der süße Stil. Das heißt: Blumenmuster, Spitze, viele viele Pastellfarben und vor allem Kleider und Röcke. Das „Problem“ ist allerdings, dass ich dadurch noch jünger aussehe, als sowieso schon (und mich halten jetzt schon alle für 16!!)

Manchmal würde ich mich aber auch gern öfter etwas rockiger kleiden, sprich mit Lederjacke, Chokern und derben Boots in dunklen Farben. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher ob das wirklich ICH bin.

Und schließlich sehe ich wieder irgendein Bild im Internet und merke wie schön ein entspannter, sportlicher Stil aussehen kann. Da möchte ich dann am liebsten gleich loslaufen und mir einen ganzen Satz schlichter T-Shirts und Jeans kaufen.

Versteht ihr mein Dilemma? Geht es euch vielleicht sogar ähnlich? Oder habt ihr euren Stil schon gefunden? Ich persönlich kann mich einfach nicht entscheiden und deshalb ist mein Kleiderschrank immer so voll! Jetzt wüsste ich gern mal eure Meinung: Welcher Stil findet ihr steht mir am besten? Oder vielleicht eine Mischung aus zweien? Manchmal finde ich Stilbrüche ja auch ganz schick…oh man, das ist echt eine Wissenschaft für sich.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Restwochenende!

Eure Saskia ♥

P.S. Das Ergebnis von tagelangem Ausmisten sind übrigens drei prall gefüllte Kartons und ein Schrank, der trotzdem noch unglaublich voll ist. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen was ich mit den ganzen aussortierten Sachen mache!

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Dorie sagt:

    Ich kenne das Problem, aber irgendwann kam mir die Erleuchtung und seit dem bin ich relativ stilsicher. Die Frage ist weniger, ob du nur noch Rüschen und Blumen oder nur noch Leder tragen solltest. Dein persönlicher Stil kann beides beinhalten. Es ist eher das allgemeinere: Eher verspielt oder eher lässig? Auch coole Lederklamotten können nämlich verspielt wirken, bspw mit Fransen oder Blumenstickmustern.
    Ich für mich habe eher den elegant-klassischen Stil entdeckt. Und seitdem schaue ich immer, ob die Klamotten zu diesem Stil passen. Ich kann deswegen Leder genauso wie Rüschen tragen 🙂
    Vielleicht hilft dir das ein bisschen.
    Liebe Grüße
    Dorie von http://www.thedorie.com

    Gefällt 1 Person

    1. saskialng sagt:

      Hallo Dorie!

      Danke für deine Tipps, die helfen mir auf jeden Fall. Ich finde es auch total schön, verspielte und coole Teile zu kombinieren, vielleicht sollte ich mich mal nach ein paar Basics umschauen, die man in mehrere verschiedene Richtungen stylen kann. Dann merke ich ja, was mir am besten gefällt. Deinen Stil finde ich übrigens super-schön, das ist mir beim neugierigen Instagram-Stalken schon aufgefallen 😉

      Liebe Grüße
      Saskia ♥

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