Frohes Neues – und jetzt?

Halli-hallo und schön, dass ihr her gefunden habt. Herzlich willkommen auf meinem blutjungen Blog und erstmal ein frohes neues Jahr!

Schon seit Jahren habe ich den Wunsch einen richtigen, eigenen Blog zu führen. Ein paar kleine, leidige Versuche und ein bisschen Übung auf Instagram habe ich auch schon hinter mir, aber so wirklich hatte ich meine Nische wohl einfach nicht gefunden. Zum neuen Jahr habe ich mir dann ganz klassisch aufgeschrieben, was ich 2019 erreichen möchte und eines der Ziele war eben dies: Endlich einen eigenen Blog erstellen und mit Leben füllen – und das nicht nur für zwei Wochen!

Ich habe mich auch dafür entschieden, mich nicht auf ein Thema festzulegen, schließlich besteht meine Persönlichkeit auch nicht rein aus meinem Interesse für Sport oder Mode. Nein, ich habe mehrere Facetten und das soll auch mein Blog repräsentieren. Das heißt ihr werdet hier einen wilden Mix aus Fashion, Sport, Reisen, tiefsinnigen und albernen Gedanken und vor allem Lebensfreude finden! (Und wenn euch etwas so gar nicht interessiert, dann lasst ihr diesen Artikel einfach aus – eigentlich ganz easy, oder?). Ich möchte niemanden mit meinem Gesülze langweilen aber gleichzeitig möchte ich mir auch nicht durch Klicks und Likes etc. vorschreiben lassen, worüber ich schreiben „darf“ und worüber nicht. Das Wichtigste für mich ist, dass ihr Spaß am Lesen habt und auch ich Spaß am Schreiben habe!

Und damit direkt die Überleitung zum heutigen Thema: Neujahrsvorsätze.

Macht ihr da mit oder ist das nichts für euch?

Ich handhabe das von Jahr zu Jahr unterschiedlich.  Manchmal mache ich mir wie in diesem Jahr eine Liste, auf die ich maximal vier Vorsätze schreibe. Lange Listen mit 20 Vorsätzen finde ich nämlich nicht nur utopisch, sondern auch irgendwie traurig. Das erweckt den Eindruck, als würde man kein gutes Haar an sich selbst lassen. Meiner Meinung nach, sollte man erstmal mit ein paar Zielen anfangen und wenn man merkt, dass man auf einem guten Weg ist, kann man sich Gedanken über ein neues Projekt machen. So zumindest mache ich es gerne, damit ich schneller ein Gefühl des Erfolges erlebe und dadurch die Motivation nicht verliere. Das ist es nämlich worum es oft geht: Motivation und der Kampf gegen den inneren Schweinehund. Die meisten Vorsätze scheitern, da bin ich mir ziemlich sicher, vor allem an Bequemlichkeit – und da nehme ich mich selbst nicht aus. Ich habe schon häufig mit etwas aufgehört, weil der Sog meiner Komfortzone stärker war, als mein Wunsch etwas zu verändern. Doch wenn man etwas wirklich schaffen will und es sich seit Jahren vornimmt, dann ist so eine kleine Liste mit einem einzigen oder maximal vier Zielen vielleicht genau das Richtige, um das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Allerdings schreibe ich manchmal auch einfach gar nichts auf, sondern überlege mir ein bis zwei Tage vor dem neuen Jahr, was ich verändern oder erreichen möchte.

Und dann gibt es Jahre, in denen ich einfach gar keine Lust auf Vorsätze habe. Entweder, weil ich einigermaßen zufrieden mit mir bin oder weil ich das Jahr nicht mit dem inneren Druck beginnen möchte, irgendwas schaffen zu müssen…oder manchmal auch ganz einfach nur aus Faulheit.

Aber das ist völlig okay, schließlich kommt da ein ganz neues Jahr auf uns zu, mit 12 langen Monaten und 365 Tagen. Also eine ganze Menge! Und das reicht doch, um sich etwas vorzunehmen und es durchzuziehen, oder? Silvester ist genauso gut wie jeder andere Tag, um sich selbst zu reflektieren und zu beginnen an sich zu arbeiten. Damit will ich sagen: Selbst wenn ihr die Vorsätze zu Neujahr „verpasst“ habt, müsst ihr nicht 365 Tage warten, um anzufangen euer Ziel zu verfolgen. Manchmal ist man einfach erfolgreicher, wenn man an irgendeinem schönen Tag morgens aufwacht und sich denkt „Hey, heute fang ich an!“. Da spreche ich aus Erfahrung.

Achja, und auch wenn ihr mit euren Vorsätzen scheinbar scheitert, weil die nächste Heißhungerattacke sich ganz gemein angeschlichen und euch überfallen hat oder weil ihr euch selbst dabei erwischt, wie ihr wieder einmal euren Unmut an eurem Partner auslasst, der gar nichts dafür kann, denkt immer dran: STECKT DEN KOPF NICHT IN DEN SAND! Ihr seid Menschen (und ich bin mir sicher, jeder einzelne von euch ist ein toller Mensch!) und Menschen machen eben nicht alles richtig und brauchen Zeit zum Lernen. Zu ändern ist die Situation danach meistens sowieso nicht mehr und genau deshalb lohnt es sich nicht sich darüber zu ärgern (aber darauf werde ich in einem anderen Blogbeitrag nochmal genauer eingehen). Reflektiert euren kleinen oder großen Ausrutscher einfach und versucht das Beste daraus zu machen, indem ihr euch fragt, wie ihr Situationen wie diese umgeht oder besser löst und dann steht auf und fangt nochmal an. Das kann mühsam sein, aber es lohnt sich. Versprochen!

So, und zum Abschluss habe ich euch hier nochmal meine Vorsätze für 2019 aufgeschrieben:

1. Einen Blog schreiben
2. Mehr Lächeln und Augenkontakt suchen, anstatt mit gesenktem Kopf herumzulaufen
3. Mir Zeit für mich selbst nehmen
4. Öfter kochen ; -)

In diesem Sinne, startet ruhig das neue Jahr mit einem Lächeln auf den Lippen und einer großen Portion Selbstbewusstsein. Ihr könnt alles schaffen!

Eure Saskia ♥

P.S. Lasst doch einen Kommentar mit euren diesjährigen Vorsätzen da oder sagt mir was ihr im Allgemeinen über das Thema denkt. Ich würde mich freuen.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. dorie sagt:

    Ich habe nie Neujahresvorsätze, denn wenn man was ändern will, kann man es gleich tun. Aber ich wünsche dir trotzdem ganz viel Glück beim Umsetzen deiner 🙂
    Liebe Grüße
    Dorie von http://www.thedorie.com

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    1. saskialng sagt:

      Ja meine Liebe, da gebe ich dir völlig Recht! Wenn man den Willen hat etwas zu ändern, sollte man sich so schnell wie möglich an die Arbeit machen. Ich bin immer wieder beeindruckt von Menschen, die das dann auch so knallhart durchziehen 🙂
      Ich persönlich liebe das „unbeschriebene“, neue Jahr. Da fällt es mir irgendwie leichter.
      Danke dir und liebe Grüße!
      Saskia ♥

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